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Die Gaststätte „Zum weißen Roß“ wurde erstmals 1824
als „Gasthof Zum weißen Roß“ erwähnt |
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Neben allen bedeutenden und unbedeutenden
Ereignissen sei die Errichtung der Kleinbahnstrecke
Burg-Altengrabow genannt, denn dieser Meilenstein
brachte nicht nur neu Aufgaben, die Einrichtung
eines „Wartesaales“ und eines Fahrkartenverkaufs
seien hier erwähnt. Der Name der Gaststätte änderte
sich ebenfalls in „Zur Eisenbahn“, wie man unschwer
auf dem Hochzeitsfoto in der Mitte unserer Galerie
erkennen kann |
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Ein
weiterer Meilenstein stellt der Kauf der Gaststätte
durch das Ehepaar Reinhold und Irene Schotte, meiner
Großeltern., im Jahre 1936 dar. |
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Durch die Wirren des zweiten Weltkriegs hindurch und
in der schweren Nachkriegszeit erhielten sie das
Geschäft aufrecht. |
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Bis
1983 Reinhold Schotte jun. Das Geschäft übernahm,
führten Reinhold und „Reni“ die Gaststätte mit viel
Charme und Enthusiasmus. Auch als „Reini“ die
Wirtschaft führte unterstützten sie ihn und seine
Frau mit Rat und Tat, bis 1992 die Kraft sie
verlies. |
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1999, wieder ein Jahr voller Veränderungen,
übernahmen wir, Steffen und Sybille Reinholz die
Gaststätte, mit einem anderen Namen, doch der
Familientradition bewusst: |
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Stets bemüht sein, unseren Gästen mit Herz und
Verstand ein Stück „Daheim“ zum Wohlfühlen, gut
Essen und mehr zu bieten. Dass wir auf dem richtigen
Weg sind, beweist eine Vielzahl an Gästen, die
regelmäßig unser Haus besuchen oder unser Angebot im
Partyservicebereich wahrnehmen. |
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Einen schönen Aufenthalt in unserem Hause und einen
guten Appetit wünscht Ihnen die Familie Reinholz vom
„Weißen Roß“ Grabow |
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